1946: geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Köln, Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Köln und Hamburg
Seit 1964: Beschäftigung mit den Runen und dem Weltbild unserer germanischen und keltischen Vorfahren, ihren Ritualen und ihrem Götterglauben. Daraus resultiert die Wiederentdeckung und Rekonstruktion der Megin-Lehre: Die Lehre von den geistigen Kräften, die Zusammenfassung des Wissens, der Weisheit und der Einsichten unserer Vorfahren, die nicht nur die Grundlage jeder schamanischen Arbeit, sondern auch der gesamten Lebensführung ist.
Seit 1968: langjährige Forschungsarbeit auf dem Gebiet veränderter Bewusstseinszustände. Gründer des Instituts für Biofeedback und Biotraining in Hamburg (1986 bis 1996), diverse Patente (1988) für Biofeedback-Messgeräte, Leiter Forschung und Entwicklung der Synergie GmbH (1989 bis 1992), bis heute andauernde Kooperation mit GlobalMind
Seit 1976: Erste Kontakte mit der schamanischen Welt der nordamerikanischen Indianer, Suche nach unserer eigenen schamanischen Vergangenheit, seitdem zunehmend ethnologische und praktische Auseinandersetzung mit Schamanismus und veränderten Bewusstseinszuständen, schamanisches Lernen bei mehreren nord- und mittelamerikanischen Schamanen
1993 - 1996: Rekonstruktion des Dords, ein bronzezeitliches rituelles Blasinstrument aus Nordeuropa. Daraus entstanden wichtige neue Einsichten in die schamanische und rituelle Musik unserer Vorfahren.
1996: Da sich der Schwerpunkt der Arbeit immer mehr von der Erforschung des Schamanismus zur direkten Arbeit mit schamanischen Mitteln verlagerte, wurde das Institut für Biofeedback und Biotraining in das Institut für schamanische Forschungen umgewandelt, 2000 entstand das Projekt "MEGIN-Haus". Das MEGIN-Haus ist das Dach, unter dem alle Aktivitäten zusammengefasst werden, die aus der Erforschung und Vermittlung der MEGIN-Lehre entstanden sind.
2001: Die Vorarbeiten für Megin-Tor beginnen, eine an einem Ort lokalisierte Gemeinschaft von Menschen, die sich einem Ziel verbunden fühlen, die Anwesenheit des Magischen und des Göttlichen in der Welt wieder sichtbar und greifbar zu machen.

Axel Brück beschäftigt sich nicht nur mit der theoretischen Arbeit und der Forschungstätigkeit. Vor allem vermittelt er als Lehrer (Bücher, Seminare, Workshops, Vorträge, Coaching) Wissen, Weisheit und Einsicht unserer Vorfahren in der MEGIN-Lehre.
Im wundervollen Lebensraum dieser Erde träume und gestalte ich mein Leben nun schon seit 1957. Die vielen komplexen Erfahrungen im privaten Bereich verweben sich seither mit einer abwechslungsreichen beruflichen Laufbahn.
Die Richtung für diese Wege gab mein tief verwurzelter Wunsch an, allem Lebendigen mit Respekt zu begegnen und in der Einzigartigkeit zu würdigen. Nach meiner Ausbildung zur Dipl. Sozialarbeiterin und den daraus folgenden Tätigkeiten, bereicherten nach und nach meine drei Kinder, die 1981, 1984 und 1996 zur Welt kamen, mein Leben. Meiner Aufgabe als Mutter, dafür zu sorgen, dass ihnen in frühen Jahren Wurzeln und zunehmend Flügel wuchsen, habe ich mich nachfolgend lange Jahre bis heute intensiv gewidmet.
Die ergänzende Ausbildung zur Gesundheitsberaterin-VGB lehrte mich, einen umfassenden Blick für das Wesen des Menschen und seines Umfeldes zu entwickeln, doch ich spürte in mir den Wunsch, noch genauer hinzusehen. So fand ich über meinen künstlerischen Ausdruck im kreativen Schreiben zur Ausbildung als Pädagogin für kreativ-intuitives Schreiben und entdeckte meine Liebe zu den Wildkräutern und -pflanzen, die mich als Kräuterfrau nun und weiterhin mit ihrem Wesen intensiv begleiten.

Die Essenz der Geschichte kann ich noch nicht schreiben, doch soviel ist mittlerweile für mich klar: der lustvolle Umgang mit dem Leben, das Spüren mit allen Sinnen und die Liebe und Verbundenheit mit den Wesen alles Lebendigen beschenkt mich mit heiterer Gelassenheit.